Lustige Filme

Werbefilme mit Riesenschnauzer. Bitte Ton an und schön der Reihe nach ansehen. 

Audi-Werbung Nr.1

Audi-Werbung Nr.2

Audi-Werbung Nr.3

Du weißt, dass du ein Riesenschnauzer - Besitzer bist, wenn ...

• das Geräusch von fließendem Wasser dich aufspringen lässt und schnell
  "raus" rufst.
• du deinem Hund den Befehl "Sitz" gibst und er rückwärts bis zum  
  nächsten Sessel geht.
• du 3 Leute brauchst, um deinen Hund beim Tierarzt auf die Waage zu
  bekommen.
• du mit deinem Hund spazieren gehst, ihn jeder kennt, du aber nicht
  weißt, wer die ganzen Leute sind.
• du in Ruhe eine Unterhaltung haben kannst, mit der Schnauze deines
  Hundes fest zwischen deinen Beinen.
• dein Hund in der Lage ist, einen Tennisball (oder andere Dinge) in der
  Schnauze zu halten und dir einen Unschuldsblick zuwirft, als ob er
  überhaupt nichts in der Schnauze hätte.
• du ein Maßband mitnehmen musst, wenn du dir ein neues Auto kaufst.
• du mindestens ein Handtuch in jedem Zimmer hast.
• du deinen Ehemann aus dem Schlafzimmer verbannt hast, dich immer
  noch lautes Schnarchen wach hält.
• deine männlichen Besucher die Hände schützend unter die Gürtellinie
  halten.
• du deinem Hund einen Ball zuwirfst und Angst haben musst, dass er sich
  den Kopf am Türrahmen anschlägt.
• du deinen Hund im Auto mitnimmst und der schwere Kopf auf deinem
  rechten Arm dich ständig zum rechts abbiegen zwingt.
• du aufgegeben hast, Wassernäpfe hinzustellen und einfach die
  Badewanne volllaufen lässt.
• deine Hunde spielen und wieder einmal den Ventilator von der Decke
  reißen.
• du beim Zähne putzen vom Waschbecken geschubst wirst, weil dein Hund
  Wasser will.
• du dein Auto saugst und die meisten Hundehaare unter dem Autodach
  findest.
• du die Hunde auf dem Weg aus dem Haus meidest, weil du dein
  Make-Up retten möchtest.
• du gefragt wirst, ob du einen Sattel für ihn brauchst.
• du dazu gezwungen bist, deinem Hund das Ablecken des Geschirrs
  abzugewöhnen, wenn das Geschirr schon in der Spüle ist.
• du Gebäck auf den Kühlschrank legst und dieses weg ist, wenn du nach
  Hause kommst, dein Hund aber Puderzucker auf der Nase hat.
• dein Hund sehen kann, was du kochst und versucht, dir beim Kochen zu
  helfen.
• du deinen Hund zwischen deinen Beinen und am Halsband gut festhältst,
  wenn es klingelt, du aber dann eine schnelle "Schlittenfahrt" zur Tür
  unternimmst.
• Lieferanten erwarten, dass du ihnen bis zum Ende der Ausfahrt entgegen
  kommst.
• du einen übergroßen Fernseher kaufst, das Bild aber immer noch nicht
  sehen kannst, wenn dein Hund davor steht.

                                                          ***
                                        Giant Schnauzer
                                        It´s not just a dog
                                        it´s an adventure


                                                            ***


Wer glaubt, Glück könne man nicht kaufen, vergisst, dass es Welpen gibt.


                                                              ***


Der einzige Tag an dem du bereuen wirst, dass du dir einen Hund angeschafft hast, ist der Tag, an dem er von dir gehen muss.


                                                             ***


Keine Beleidigung würde mich so hart treffen wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.


                                                          ***


Wenn der Hund dabei ist, werden die Menschen gleich menschlicher.


                                                          ***


Der Hund ist, was der Mensch aus dem Wolf machte.
Dein Hund ist, was Du aus ihm machst.


                                                          ***


Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was Liebe und geliebt werden heißt.
(Arthur Schopenhauer)
                                                          ***


Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.
(Hildegard von Bingen)


                                                          ***


 
Hunde haben keine Seele, oder doch?
Ich erinnere mich noch, wie ich dich nach Hause geholt habe. Du warst so klein und knuddelig mit deinen winzigen Pfoten und deinem weichen Fell. Du stolpertest durch den Raum mit blitzenden Augen und hängenden Ohren. Manchmal hast du einen kleinen Heuler losgelassen um zu sagen: "Das ist mein Revier." Du machtest ein Chaos aus dem Haus und kautest alles an, was du sahst, und wenn ich mit dir geschimpft habe, hieltest du nur deinen Kopf gesenkt und schautest mich aus unschuldigen Augen an, als ob du sagen wolltest:"Tut mir leid, aber wenn du nicht guckst, werde ich es wieder machen."
Als du älter wurdest, beschütztest du mich, indem du jeden anbelltest, der an unserem Fenster vorbeiging. Wenn ich nach einem harten Arbeitstag wieder kam, wartetest du wedelnd auf mich, um mir zu sagen:"Willkommen zu Hause. Ich habe dich vermisst."
Du hattest nie einen schlechten Tag und ich konnte mich immer auf dich verlassen. Wenn ich mich hinsetzte und Zeitung las oder Fernsehen schaute, hüpftest du auf meinen Schoß, um Aufmerksamkeit zu erregen. Du hast nie mehr von mir verlangt, als dir den Kopf zu streicheln, damit du auf meinen Beinen schlafen konntest.
Als du alt wurdest, liefst du nicht mehr so schnell herum. Dann, eines Tages, verlangte das Alter seinen Tribut und du konntest nicht mehr auf deinen wackligen Beinen stehen. Ich kniete mich zu dir und streichelte dich wie du da lagst, ich versuchte, dich wieder jung zu machen. Du schautest mich nur an, als ob du sagen wolltest, dass du alt und müde warst, und da du mich nie um etwas gebeten hattest, mich um einen letzten Gefallen bitten wolltest. Mit Tränen in den Augen fuhr ich noch ein letztes Mal zum Tierarzt. Ein letztes Mal lagst du neben mir. Warum auch immer, warst du in der Lage in der Praxis aufzustehen, vielleicht war das dein Stolz. Als der Arzt dich wegführte, zögertest du einen Moment und drehtest deinen Kopf zu mir, um Danke zu sagen: “Danke, dass du für mich gesorgt hast.”
Ich dachte:"Nein, danke, dass du für mich gesorgt hast!"
 
                                                    ***


 Solange Menschen denken, dass Hunde nicht fühlen, müssen Hunde fühlen, dass Menschen nicht denken.


                                                     ***


 Seit ich die Menschen kenne, habe ich die Tiere lieben gelernt.


                                                     ***


Treue
Ob Menschen wohl zur Treue taugen?
So lang voll Reiz das Neue ist.
Betrachte deines Hundes Augen,
sie sagen dir, was Treue ist.
Die Schöpfung gab nicht einem Jeden
das Glück der Sprache in den Mund,
doch diese Augen können reden,
soviel Gefühl gibt nur ein Hund.



                                                  ***
 
Wie konntest du nur?


Als ich noch ein Welpe war, unterhielt ich dich mit meinen Possen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich dein Kind und trotz einer Anzahl durchgekauter Schuhe und so manchem abgeschlachteten Sofakissen wurde ich dein bester Freund. Immer wenn ich “böse” war, erhobst du deinen Finger und fragtest mich “Wie konntest du nur?” - aber dann gabst du nach und drehtest mich auf den Rücken um mir den Bauch zu kraulen. Mit meiner Stubenreinheit dauerte es etwas länger als erwartet, denn du warst furchtbar beschäftigt, aber zusammen bekamen wir das in den Griff. Ich erinnere mich an jene Nächte, in denen ich mich im Bett an dich kuschelte und du mir deine Geheimnisse und Träume anvertrautest und ich glaubte, das Leben könnte nicht schöner sein. Gemeinsam machten wir lange Spaziergänge im Park, drehten Runden mit dem Auto, holten uns Eis (ich bekam immer nur die Waffel, denn Eiscreme ist schlecht für Hunde, sagtest du), und ich döste stundenlang in der Sonne, während ich auf deine abendliche Rückkehr wartete. Allmählich fingst du an, mehr Zeit mit Arbeit und deiner Karriere zu verbringen und auch damit, dir einen menschlichen Gefährten zu suchen. Ich wartete geduldig auf dich, tröstete dich über Liebeskummer und Enttäuschungen hinweg, tadelte dich niemals wegen schlechter Entscheidungen und überschlug mich vor Freude, wenn du heimkamst und als du dich verliebtest. Sie, jetzt deine Frau, ist kein “Hundemensch” - trotzdem hieß ich sie in unserem Heim willkommen, versuchte ihr meine Zuneigung zu zeigen und gehorchte ihr. Ich war glücklich, weil du glücklich warst.
Dann kamen die Menschenbabies und ich teilte deine Aufregung darüber. Ich war fasziniert von ihrer rosa Haut und ihrem Geruch und wollte sie genauso bemuttern. Nur, dass du und deine Frau Angst hattet, ich könnte ihnen weh tun und so verbrachte ich die meiste Zeit verbannt in einem anderen Zimmer oder in meiner Hütte. Oh, wie sehr wollte ich sie auch lieben, aber ich wurde zu einem “Gefangenen der Liebe”. Als sie aber größer waren wurde ich ihr Freund. Sie krallten sich in meinem Fell fest, zogen sich daran hoch auf wackligen Beinchen, pieksten ihre Finger in meine Augen, inspizierten meine Ohren und gaben mir Küsse auf die Nase. Ich liebte alles an ihnen und ihre Berührung - denn deine Berührung war jetzt so selten geworden - und ich hätte sie mit meinem Leben verteidigt, wenn es nötig gewesen wäre. Ich kroch heimlich in ihre Betten, hörte ihren Sorgen und Träumen zu und gemeinsam warteten wir auf das Geräusch deines Wagens in der Auffahrt. Es gab einmal eine Zeit, da zogst du auf die Frage, ob du einen Hund hättest, ein Foto von mir aus der Brieftasche und erzähltest Geschichten über mich. In den letzen Jahren hast du nur noch mit “Ja” geantwortet und das Thema gewechselt. Ich hatte mich von “Deinem Hund” in “nur einen Hund” verwandelt und jede Ausgabe für mich wurde dir zum Dorn im Auge. Jetzt hast du einen neue Berufsmöglichkeit in einer anderen Stadt und du und sie werdet in eine Wohnung ziehen, in der Haustiere nicht erlaubt sind. Du hast die richtige Wahl für “Deine” Familie getroffen, aber es gab einmal eine Zeit, da war ich deine einzige Familie. Ich freute mich über die Autofahrt, bis wir im Tierheim ankamen. Es roch nach Hunden und Katzen, nach Angst, nach Hoffnungslosigkeit. Du fülltest die Formulare aus und sagtest: “Ich weiß, sie werden ein gutes Zuhause für ihn finden”. Mit einem Achselzucken warfen sie dir einen gequälten Blick zu. Sie wissen, was einen Hund oder eine Katze in “mittleren” Jahren erwartet - auch mit “Stammbaum”. Du musstest deinem Sohn jeden Finger einzeln vom Halsband lösen, als er schrie “Nein, Papa, bitte! Sie dürfen mir meinen Hund nicht wegnehmen!” Und ich machte mir Sorgen um ihn und um die Lektionen, die du ihm gerade beigebracht hattest: über Freundschaft und Loyalität, über Liebe und Verantwortung und über Respekt vor dem Leben. Zum Abschied hast du mir den Kopf getätschelt, meine Augen vermieden und höflich auf das Halsband und die Leine verzichtet. Du hattest einen Termin einzuhalten und nun habe ich auch einen. Nachdem du fort warst, sagten die beiden netten Damen, du hättest wahrscheinlich schon seit Monaten von dem bevorstehenden Umzug gewusst und nichts unternommen, um ein gutes Zuhause für mich zu finden. Sie schüttelten den Kopf und fragten: “Wie konntest du nur?”
Sie kümmern sich um uns hier im Tierheim so gut es eben geht. Natürlich werden wir gefüttert, aber ich habe meinen Appetit schon vor Tagen verloren. Anfangs rannte ich immer vor ans Gitter, sobald jemand an meinen Käfig kam, in der Hoffnung, das seiest du - dass du deine Meinung geändert hättest - dass all dies nur ein schlimmer Traum gewesen sei… oder ich hoffte, dass es zumindest jemand wäre, der Interesse an mir hätte und mich retten könnte. Als ich einsah, dass ich nichts aufzubieten hatte gegen das vergnügte Um-Aufmerksamkeit-Heischen unbeschwerter Welpen, ahnungslos gegenüber ihrem eigenen Schicksal, zog ich mich in eine ferne Ecke zurück und wartete. Ich hörte ihre Schritte als sie am Ende des Tages kam um mich zu holen und trottete hinter ihr her den Gang entlang zu einem abgelegenen Raum. Ein angenehm ruhiger Raum. Sie hob mich auf den Tisch und kraulte meine Ohren und sagte mir, es sei alles in Ordnung. Mein Herz pochte vor Aufregung, was jetzt wohl geschehen würde, aber da war ein Gefühl der Erleichterung. Für den Gefangenen der Liebe war die Zeit abgelaufen. Meiner Natur gemäß war ich aber eher um sie besorgt. Ihre Aufgabe lastete schwer auf ihr und das fühlte ich, genauso wie ich jede deiner Stimmungen erfühlen konnte. Behutsam legte sie den Stauschlauch an meine Vorderpfote an, während eine Träne über ihre Wange floss. Ich leckte ihre Hand um sie zu trösten, genauso wie ich dich vor vielen Jahren getröstet hatte. Mit geübtem Griff führte sie die Nadel in meine Vene ein. Als ich den Einstich fühlte und spürte, wie die kühle Flüssigkeit durch meinen Körper lief, wurde ich schläfrig und legte mich hin, blickte in ihre gütigen Augen und flüsterte: “Wie konntest du nur?” Vielleicht verstand sie die Hundesprache und sagte deshalb: “Es tut mir so ja leid”. Sie umarmte mich und beeilte sich mir zu erklären, es sei ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass ich bald an einem besseren Ort wäre, wo ich weder ignoriert noch missbraucht noch ausgesetzt werden könnte oder auf mich alleine gestellt wäre - einem Ort der Liebe und des Lichts, vollkommen anders als dieser irdische Ort. Und mit meiner letzten Kraft versuchte ich ihr mit einem Klopfen meines Schwanzes zu verstehen zu geben, dass mein “Wie konntest du nur?” nicht ihr galt.
Du warst es, mein geliebtes Herrchen, an den ich dachte. Ich werde für immer an dich denken und auf dich warten. Möge dir ein jeder in deinem Leben so viel Loyalität zeigen.


                                                    ***


Mit einem kurzen Schweifwedel kann ein Hund mehr Gefühle ausdrücken als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede. (Lois Armstrong)
 

                                                    ***


Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen,
ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen. (Friedrich der Große)


                                                   ***


Man kann in Hunde nichts hineinprügeln.
Aber man kann manches aus ihnen herausstreicheln.


                                                   ***


Hundemenschen ...


... sind eine ganz spezielle Rasse, die weder vom VDH noch von der FCI
    anerkannt ist
... glauben, jeder hat Hundekörbe im Haus
... haben ein unaufgeräumtes Haus, aber ihre Zwinger sind topsauber
... haben immer einen Schaukatalog griffbereit
... fahren Kombis, Vans und Wohnmobile, die hundegerecht ausgestattet
    sind
... haben Spezialhundehänger, die oft wertvoller sind als manche Autos
... kann man nie am Wochenende erreichen, weil sie auf einer
    Ausstellung/Prüfung sind
... fahren 600 km weit, geben 100 € für Benzin aus, 200€ für Übernachtung
    und Essen um einen Pokal für 10€ zu gewinnen
... stehen um 4 Uhr auf, um pünktlich um 9 Uhr gut gekleidet am Ring zu
    sein, haben aber Probleme, pünktlich und ausgeschlafen zur Arbeit zu
    kommen
... verpassen keinen Meldeschluss, aber zahlen ihre Miete 10 Tage zu spät
... verkaufen ihr teures Haus in der Stadt, um in ein altes Bauernhaus auf
    dem Land zu ziehen
... telefonieren stundenlang mit Hundemenschen in einer Sprache, die
    normale Menschen nicht verstehen
... haben Eltern und Nachbarn, die glauben, sie hätten den Verstand
    verloren
... haben Ehepartner, die manchmal deren Meinung sind

 

Und du hast Hundefreunde, die finden dich phantastisch!
 
                                                    ***
 
Das Wörterbuch eines Hundes


Leine: Ein Riemen, der an dein Halsband gebunden wird und dir ermöglicht, dein Herrche/Frauchen überall hinzuführen, wo du willst.
Sabbern: Ist das, was du tun musst, wenn deine Menschen essen. Um es richtig zu machen, musst du so nah wie möglich bei ihnen sitzen und traurig gucken, den "Sabber" auf den Boden tropfen lassen, oder noch besser, auf ihren Schoß!
Schnüffeln: Eine soziale Geste, wenn du andere Hunde begrüßt.
Mülleimer: Eine Tonne, die deine Nachbarn einmal in der Woche rausstellen, um deinen Scharfsinn zu prüfen. Du musst dich auf deine Hinterpfoten stellen un versuchen, den Deckel mit der Nase zu öffnen. Wenn du es richtig machst, wirst du belohnt mit Margarinenpapier zum Zerreißen, Rinderknochen zum Fressen und schimmeligen Brotkrusten.
Taubheit: Dies ist eine Krankheit, die Hunde befällt, wenn ihre Herrchen/Frauchen möchten, dass sie reinkommen, während sie draußen bleiben möchten. Symptome sind unter anderem ausdrucksloses Anstarren der Person, ferner Wegrennen in die entgegengestze Richtung oder Hinlegen.
Hundebett: Jede weiche, saubere Oberfläche, wie z.B. die weiße Tagesdecke im Gästezimmer oder das neue Sofa im Wohnzimmer.
Papierkorb: Dies ist ein Hundespielzeug, gefüllt mit Papier, Briefumschlägen und altem Bonbonpapier. Wenn dir langweilig ist, schmeiß den Papierkorb um und verstreu das Papier im ganzen Haus, bis deine "Leute" nach Hause kommen.
Sofas: Sind für Hunde das gleiche wie Servietten für den Menschen. Nach dem Essen ist es nett, vor dem Sofa auf und ab zu renne und die Barthaare daran zu reinigen.
Baden: Ist ein Prozess, bei dem die Menschen den Boden, sich und die Wände durchnässen. Du kann ihnen dabei helfen, wenn du dich kräfitg schüttelst.
Anspringen: Die Antwort eines jeden gut erzogenen Hundes auf den Befehl "Sitz". Besonders lohnend, wenn dein Mensch "ausgehfertig" gekleidet ist. Unglaublich eindrucksvoll vor Veranstaltungen in Abendkleidung.
Anstupsen: Der beste Weg die Aufmerksamkeit deiner Menschen zu erregen, wenn sie gerade eine Tasse Kaffee oder Tee trinken.
Rempeln: Die letzte Möglichkeit, wenn das normale Anstupsen nicht den gewünschten Erfolg bringt - besonders wirkungsvoll in Kombination mit Schnüffeln (siehe oben).
Liebe: Ein Gefühl intensiver Zuneigung, freizügig verteilt und ohne Einschränkung. Der beste Weg deine Liebe zu zeigen, ist mit dem Schwanz zu wedeln.
Wenn du Glück hast, wird dein Mensch dich lieben.



                                                    ***


10 Gründe, warum Hunde besser sind als Männer:
- Hunde kommen nie betrunken nach Hause und wollen mir dir ins Bett
- Hunde verstehen es, wenn du weinst
- Hunde schmusen so lange, wie du Lust dazu hast
- Hunde lieben dich mehr als sonst irgend jemanden
- Hunde lieben auch deine Freunde
- Hunde schämen sich deiner nie in der Öffentlichkeit
- Hunde vergraben sich beim Frühstück nicht hinter einer Zeitung
- Hunde machen keine negativen Kommentare über deine Figur
- Hunde meckern nie über deine Kochkünste
- Für deinen Hund bist du immer die Nummer Eins


 
                                                    ***


10 Gründe, warum Hunde besser sind als Frauen:
- Hunde lieben es, wenn du Freunde nach Hause mitbringst
- Hunde stört es nicht, wenn du ihr Shampoo benutzt
- Hunde vergeben dir, wenn du mit anderen Hunden spielst
- Hunde lieben raue Spiele
- Hunde verstehen, dass Furzen Spaß macht
- Hunde gehen nicht einkaufen
- Hunde lieben es, wenn du viele Dinge auf dem Boden herumliegen lässt
- Hunde werden nie versuchen, die Beziehung zu analysieren
- Die Eltern von Hunden kommen nie zu Besuch
- Hunde kritisieren nicht
 
                                                  ***


Der letzte Gang
Bin ich dereinst gebrechlich und schwach
und quälende Pein hält mich wach -
Was du dann tun musst - tu es allein.
Die letzte Schlacht wird verloren sein.
Dass du sehr traurig, verstehe ich wohl.
Deine Hand vor Kummer nicht zögern soll.
An diesem Tag - mehr als jemals geschehen -
Muss deine Freundschaft das Schwerste bestehen.
Wir lebten in Jahren voll Glück.
Furcht vor dem Muss? Es gibt kein Zurück.
Du möchtest doch nicht, dass ich leide dabei.
Drum gib, wenn die Zeit kommt, bitte mich frei!
Begleite mich dahin, wohin ich gehen muss.
Nur - bitte bleib bei mir bis zum Schluss.
Und halte mich fest und red mir gut zu,
Bis meine Augen kommen zur Ruh.
Mit der Zeit - ich bin sicher - wirst du es wissen,
es war deine Liebe, die du mir erwiesen.
Vertrauendes Wedeln ein letztes Mal -
Du hast mich befreit von Schmerzen und Qual.
Und gräme dich nicht, wenn du es einst bist -
Der Herr dieser schweren Entscheidung ist.
Wir waren beide so innig vereint.
Es soll nicht sein, dass dein Herz um mich weint.

                                                    ***


"Ich komme gleich wieder" gibt für einen Hund keinen Sinn. Alles was er weiß, ist, dass du fort bist.

                                                    ***


Man kann auch ohne Hunde leben, aber es lohnt sich nicht. (Heinz Rühmann)


 
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Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Zeit und Liebe. Dafür schenken sie uns alles, was sie zu bieten haben. Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat. (Roger Andrew Caras)


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Es ist schwer einen so treuen Gefährten wie einen Hund zu finden. Hat ein Armer ihn aufgezogen, wird er keinem Reichen je folgen.


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Wir geben dem Hund das, was übrig bleibt an Zeit, Raum und Liebe - doch der Hund gibt uns alles was er hat. (Sprichwort aus der Mongolei)


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Egal wie wenig Geld und Besitz du hast, einen Hund zu haben, macht dich reich.

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Die Treue eines Hundes ist ein kostbares Geschenk. (Konrad Lorenz)


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Ein Hund ist bereit zu glauben, dass du bist, was du denkst zu sein.


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Die größte Liebe ist die der Mutter, dann kommt die des Hundes und dann die eines Schatzes. (polnisches Sprichwort)
 
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Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund!
 
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Freund ist der Name eines Hundes (japanisches Sprichwort)
                                                  
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